Reizüberflutung in New York

24 04 2011

In New York wurden wir mit einem kalten Wind und nur 6 Grad Celsius empfangen. Zum Glück trugen wir lange Hosen und Faserpelzpullover, denn im Flugzeug war es nicht viel wärmer…Dafür ist unser Bett im Hotel überdimensional. Da könnte eine ganze Familie drin schlafen!

Als wir am Morgen aus dem Fenster schauten, regnete es und die Wolken hingen tief.  Draussen war es ziemlich unangenehm kalt und nass und von Frühling keine Spur. An unserem 1. Tag in New York besuchten wir Manhattan und wurden vom Grossstadtleben etwas überrumpelt. Nach den ruhigen Tagen in Costa Rica waren wir durch die Menschenmenge und die Glitzerwelt am Times Square doch etwas überfordert. In den Läden dröhnte laute Musik, so dass man oft sein eigenes Wort kaum verstand. Draussen leuchteten hunderte vonReklamen und wechselten in kurzer Abfolge, so dass man kaum wusste wo hinschauen. Es hatte extrem viele Leute, die die Innenstadt bevölkerten. Reizüberflutung pur! Uns ist jedenfalls das Shopping bald verleidet und wir sind auf Staten Island „geflüchtet“. Die Fähre dorthin ist gratis und passiert die Freiheitsstatue. 

Wir freuen uns sehr auf die Rückkehr ins Emmental, wo wir die grünen Hügel direkt vor der Haustüre vorfinden werden!

Downtown New York

Downtown New YorkAuf drei Stockwerken bietet m+m's eine Erlebniswelt sondergleichen. Einfach irr!Reizüberflutung total: Auf dem Broadway drängen sich die Menschen und die Reklametafeln wechseln in schneller Abfolge.Die Fähre nach Staten Island fährt an der Freiheitsstatue vorbei.Auf Staten Island haben wir uns ein paar Bierchen gegönnt. Der Barkeeper hat uns dann das Menü angepriesen und wir sind zum Nachtessen geblieben. Wir haben das beste Fleisch auf unserer Weltreise gegessen, ein riesiges Porterhouse Steak.



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